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Alle diese Frauen sind auf ganz unterschiedliche Weise wunderbar und schön und stark. Und allesamt einig in ihrer Botschaft an die Frauen und Mädchen auf der Welt: Lasst Euch nicht davon abbremsen, welchem Geschlecht Ihr angehört. Seid stolz! Seid mutig! Seid mitfühlend! Seid engagiert! Seid starke Frauen! Auch für alle jene, die es nicht sein können!

Noch einmal danke E.R. Nele, Ann Kathrin Linsenhoff, Maneesorn Koldehofe, Astrid Geyer, Nicole Faktor, Gabriele Eick und Lea Mornar!

Was macht eine starke Frau aus? Eine Frage die jeder für sich selbst definieren muss. Und ganz sicher kennt jeder eine von ihnen. Den meisten bekannt sind wahrscheinlich die berühmteren: Michelle Obama, Meghan, Herzogin von Sussex und Malala Yousafzai. Aber die folgenden Ladys solltet ihr definitiv kennen:

Frankreichs erfolgsgekrönte Geschäftsfrau

Christine Lagarde, gebürtige Französin und Mutter eines Sohnes, hat in ihrem Leben schon sehr viel erreicht. Ihr wohl größter Erfolg: Der Vorsitz der EZB. Lagarde wird ihrem Ruf als „Arbeitstier“, wie sie genannt wird, vollkommen gerecht. Die 64-jährige war bereits Chefin einer der größten Anwaltskanzleien der Welt, nämlich von Baker & McKenzie. In ihrer Heimat war sie u.a. Wirtschafts-und Finanzministerin. 2011 folgte der Vorsitz des Internationalen Währungsfonds. Und die Liste ihrer bisherigen Tätigkeiten ist lange. Beachtlich ist vor allem, dass sie es geschafft hat, in der männerdominierten Finanzwelt so erfolgreich zu werden.

Hollywood-Diva, die ihre Stimme erhebt

Weit weg in den USA macht Jane Fonda von sich Reden. Mit ihren 82 Jahren hat die amerikanische Schauspielerin viel erreicht. Zwei Oscars kann die Filmikone verzeichnen. Privat setzte Fonda sich als Aktivistin gegen den Vietnamkrieg ein. In den Medien macht die Amerikanerin, die jahrelang unter Bulimie litt, zurzeit mit ihrem Klimaengagement Schlagzeilen. Während Protesten in Washington wurde das einstige Sexsymbol mehrfach kurzeitig festgenommen. Die 3-fach Mutter lässt sich davon kein bisschen beeindrucken. Kamerawirksam inszenierte sie ihre Verhaftungen und kündigte an, weiterhin an Protesten teilzunehmen.

Vogue-Chefredakteurin mit Biss

Eine die wie Jane Fonda den Glam und Glamour kennt wie keine andere ist Anna Wintour. Die Vogue-Chefin gilt seit Jahren als einflussreichste Frau im Modebusiness. Die Britin war es, die Vogue zum bekanntesten aller Modemagazine machte. Ganz ohne journalistische Ausbildung schaffte die oft unterkühlt wirkende Fashionikone, wovon viele Mädchen nur Träumen können. Seit Jahren sitzt Wintour in den Front Rows der bekanntesten Designer. Die 70-jährige richtet als Schirmherrin jedes Jahr die berühmte Met Gala in New York aus. Der Event zählt zu dem exklusivsten aller Veranstaltungen. Rein kommen nur 600 auserwählte Gäste. Meist Superstars, Royals und einflussreiche Persönlichkeiten. Ihren Einfluss würdigte sogar die Queen. Die britische Monarchin erhob Anna Wintour 2017 in den Adelsstand.

Die unerschütterliche Königin

Apropos britische Monarchin, die Queen gehört auch in die Liste der starken Frauen. Ursprünglich nicht als Thronfolgerin geboren, wurde sie 1952 Königin. Mit inzwischen 93 Jahren blickt sie auf ein turbulentes Leben an der Spitze Großbritanniens zurück. Kriege, Premierminister, private Krisen wie aktuell Prinz Andrew, der in den Epstein-Skandal verwickelt ist und zahlreiche Ups und Downs begleiten die Queen seit nun 68 Jahren. Mit ihrer Disziplin und ihrer Devise „never complain, never explain“ und als dienstälteste Monarchin in der Geschichte der britischen Monarchie erhält die Königin Zuspruch und Anerkennung aus aller Welt.

Fleißige Firstdaughter

Bei den teils recht frauenfeindlichen Parolen ihres Vaters Donald Trump kann man kaum glauben, dass seine Tochter Ivanka sich für Frauenrechte und Gleichberechtigung einsetzt. Als seine persönliche Beraterin hat sie nun nicht nur ein eigenes Büro im Weißen Haus, sondern auch noch mehr Möglichkeiten etwas zu bewegen. Die First-Daughter nahm z.B. am Women20-Gipfel teil. Bei einer Bühnendiskussion sprach sie u.a. mit Königin Máxima und Christine Legarde über Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt. Zugleich gilt die Blondine als Gegenpol zu ihrem polarisierenden Vater. Wenn eine den Präsidenten kritisieren darf, dann ist es seine älteste Tochter. Während Trumps Lieblingstochter sich gerne als „Working Mum“ darstellt und bei Instagram liebevolle Schnappschüsse mit ihren Kids teilt, sorgt der Präsident der USA immer wieder für Schlagzeilen, wie bspw. als er an der Grenze mexikanische Flüchtlingskinder von ihren Eltern trennte. Ob 3-fach Mutter Ivanka das gut fand?

Von ganz unten nach ganz oben

Oprah Winfrey, die bei vergangenen Wahlen die Demokraten unterstützte, ist in den USA eine wahre Ikone. Sie ist die erste Afroamerikanerin, die Milliardärin wurde. Ein eigenes Buch, eine eigene Talkshow und ein eigenes Magazin davon kann die 66-jährige ein Liedchen singen. Ihr Vermögen hat sie sich mühevoll erarbeitet. In ihrer Kindheit hätte vermutlich niemand mit ihrem späteren Erfolg gerechnet. Geboren als Tochter von minderjährigen Eltern und schwanger mit 14, nachdem sie sexuell belästigt wurde (das Kind starb nach der Geburt), musste Winfrey so einiges durchmachen. Umso mehr gönnt man ihr doch, dass sie heute eine der reichsten und einflussreichsten Frauen der USA ist.

Eine Sache haben alle Frauen gemeinsam, sie haben durch Mut und Leistung beachtliches erreicht und gelten längst nicht mehr als „die Frau von“. Ein Tugend, der den Frauen im 21. Jahrhundert besonders wichtig ist und anderen Frauen als Vorbild dient, an sich zu glauben und ihren eigenen Weg zu gehen.

Ein besonderer Dank geht an Nikita Kulikov für die Bilder unserer starken Frauen.

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