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Welches Luxushotel kann damit glänzen, über 40.000 „Mitarbeiter“ zu beschäftigen, die mit großem Fleiß den Aufenthalt der Gäste versüßen? Das Jumeirah Frankfurt, ein beeindruckender Highspot mitten im geschäftigen Herzen der Finanzmetropole und unweit touristischer Attraktionen, ist mit seinen mehr als 218 Premium-Zimmern und Suiten ein echtes „Bienenhotel“. Vom Dach in der 28. Etage des spektakulären Mega-Baus schwärmen tausende Skyline-Honigbienen aus, um gesunde Pollenfracht in Parks und urbanen Blütenmeeren zu sammeln.

Jumeirah Frankfurt

„Das Thema des hauseigenen Honigs finden unsere Gäste vielfach gespiegelt, sei es ein Honig-Cocktail in unserer gemütlichen ‚Ember Bar & Lounge‘ oder wohltuende Skyline-Honey-Treatments, auch für externe Gäste, im ‚Talise Spa‘“, macht General Managerin Daniela Fette-Rakowski Lust auf ihr Haus, das man als „Überflieger“ in der Rhein-Main-Region bezeichnen kann. Im futuristisch glänzenden Hotelturm besticht der moderne Luxusgedanke durch eine Fusion von Top-Hotellerie, größter Detailfinesse im Service und avantgardistischem Design, wie man es sonst etwa in Dubai, wo die Jumeirah Group ansässig ist und nicht nur dort für ein Feuerwerk an innovativen Hotelkonzepten bekannt ist, zelebriert.

Vor einigen Monaten übernahm Daniela Fette-Rakowski die Leitung des Jumeirah Frankfurt, den Spirit und schnellen „Takt“ der Stadt lernte die 39-Jährige, die im Ruhrgebiet zur Welt kam, zuvor in verantwortlichen Positionen in einem Luxusrefugium auf der anderen Mainseite kennen. Ein Ziel hat die neue Frau an der Spitze stark im Fokus: „Wir möchten uns den Frankfurtern mehr öffnen, unsere zentrale Lage ist dabei ein Pluspunkt. Wir als Hotel sind ein Teil dieser weltoffenen Stadt und sehen uns auch als Teil der Gesellschaft hier. So wollen wir etwa mit unserem Restaurant ‚Max on One‘, konzeptionell erfrischt durch den neuen Executive Head Chef Sascha Friedrichs, ein erster Anlaufpunkt für ein Dinner oder Lunch mit Freunden oder Geschäftspartnern sein. Auch würde ich mir wünschen, dass man bei uns samstags nach dem Shopping an der Bar im Erdgeschoß einen Kaffee oder Champagner genießt, das passt zum kosmopolitischen Style dieser Stadt“, so Daniela Fette-Rakowski.

Erste Maßnahmen brachte sie bereits auf den Weg, so gibt neuerdings einen Sonntagsbrunch, bei dem die Küche alle noblen Register zieht. Empathie sieht die Direktorin als Tool für den Erfolg: „Exzellente Betten haben viele, aber vorausschauend denken und dann zu leben, was den Gast wirklich emotional überrascht und beeindruckt, macht die Faszination von Luxus aus. Basis bilden sehr erfahrene Mitarbeiter und junge Talente, die passionierte Gastgeber sind. Beim ‚Crosstraining‘ senden wir Mitarbeiter nach Dubai oder holen sie zum Impulsaustausch von dort nach Frankfurt.“ Das heißt, gezielt ausschwärmen und mit reicher Ernte für alle zurückkehren – die Honigbienen auf dem Dach machen es vor. „2020 wird ein spannendes Jahr! Wir haben viele neue Leute an Bord, die facettenreiche internationale Ansätze mitbringen“, verspricht die Hotelchefin.  

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